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Bayerisches Landesamt für
Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Institut für Kurortmedizin und Gesundheitsförderung (IKOM)

Das Institut für Kurortmedizin und Gesundheitsförderung (IKOM) am LGL in Bad Kissingen unterstützt die Kurorte und Heilbäder dabei, ihre Kernkompetenzen in der (Präventiv-) Medizin und Gesundheitsförderung evidenzbasiert weiter auszubauen. Das IKOM soll die zentrale Kommunikationsstelle eines Netzwerks für Qualität und Innovation für die Kurort-bezogene Prävention und Gesundheitsförderung in Bayern übernehmen. Diese Funktion wird auch durch eine Brückenprofessur mit der Universität Würzburg unterstützt.

Die Aufgabe des IKOM ist, in Abstimmung mit weiteren Akteuren, beispielsweise aus Wissenschaft, Forschung, Praxis und Gesellschaft, zukunftsorientierte Konzepte, Standards und evidenzbasierte Maßnahmen zu entwickeln.

Diese Maßnahmen sollen qualitätsgesichert umgesetzt und evaluiert werden – mit dem Ziel, die medizinische Qualität der bayerischen Kurorte und Heilbäder zu fördern. Kurortspezifische gesundheitsbezogene und eine am Lebensstil der Patienten anknüpfende Medizin, ortsgebundene Heilmittel und Naturheilverfahren können so zu zeitgemäßen und maßgeschneiderten Angeboten für verschiedenste Zukunftsthemen und Zielgruppen werden.

Einige Beispielthemen sind Burn-Out, Osteoporose, Allergien, Metabolisches Syndrom und Betriebliches Gesundheitsmanagement.

Kontakt

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)
Sachgebiet GE9: Institut für Kurortmedizin und Gesundheitsförderung

Münchner Str. 5
97688 Bad Kissingen

Telefon 09131 6808-7220
Telefax: 09131 6808-7209
E-Mail: ikom@lgl.bayern.de