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Bayerisches Landesamt für
Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

LARE-Mitglieder: Vorstellung der beteiligten Verbände und Organisationen

Logo des Bayerischen Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die zentrale Fachbehörde des Freistaats Bayern für Lebensmittelsicherheit, Gesundheit, Veterinärwesen und Arbeitsschutz/Produktsicherheit. Sie ist dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG) sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (StMAS) nachgeordnet. Ein Arbeitsfeld im Bereich Gesundheit stellt die Krankenhaus- und Umwelthygiene dar. Die Aufgaben dabei umfassen unter anderem Begehungen von Krankenhäusern und anderen Einrichtungen zusammen mit den Gesundheitsämtern, gutachterliche Stellungnahmen sowie Schulungen und das Erarbeiten von Leitlinien und Standards. Eine zentrale Aufgabe ist die fachliche Beratung bei der Verhütung und Bekämpfung von übertragbaren Krankheiten.


Logo des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit

Als oberste Landesgesundheitsbehörde koordiniert und leitet das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege die Maßnahmen im Vollzug des Infektionsschutzgesetzes bei den sieben Regierungen und den 76 Gesundheitsämtern im Freistaat Bayern.

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege


Logo des Ärzteverbands Öffentlicher Gesundheitsdienst Bayern e.V.

Der Ärzteverband Öffentlicher Gesundheitsdienst Bayern e.V. ist der Berufsverband der im ÖGD in Bayern tätigen Mediziner und Naturwissenschaftler. Er ist Mitglied im Bayerischen Beamtenbund und arbeitet in verschiedenen Fachgremien auf Landes- und über den Bundesverband auf Bundesebene mit.

Ärzteverband Öffentlicher Gesundheitsdienst Bayern e.V.


Logo des Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA) e.V.

Der Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker ADKA e.V. vertritt als Fachgesellschaft für Klinische Pharmazie und Krankenhauspharmazie ca. 2.000 Apotheker in deutschen Krankenhäusern, von denen 1.800 als Mitglieder organisiert sind. Im Fokus der Verbandsarbeit steht die Qualität und größtmögliche Sicherheit der Arzneimittelversorgung aller Krankenhauspatienten. Wesentliche Ziele der ADKA sind die Pflege und Weiterentwicklung der Krankenhauspharmazie auf hohem wissenschaftlichen und praktischen Niveau sowie die Förderung der beruflichen Interessen der Krankenhausapotheker. Um die Erreichung der fachlichen Ziele kümmern sich Ausschüsse und Projektgruppen der ADKA, die sich dabei neben wissenschaftlichen Projekten vor allem der Leitlinienentwicklung im Bereich Krankenhauspharmazie widmen. Dazu gehört auch der rationale Einsatz von Antibiotika. Zahlreiche Krankenhausapotheker sind zertifizierte ABS (Antibiotic-Stewardship) - Experten. In Kooperation mit dem Robert-Koch-Institut und der Infektiologie Freiburg betreibt die ADKA ein Projekt zur Surveillance des Antibiotikaverbrauchs an über 200 Kliniken in Deutschland.

Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker ADKA e.V.


Logo der Bayerische Landesärztekammer

Die Bayerische Landesärztekammer (BLÄK) ist - zusammen mit den 63 ärztlichen Kreisverbänden und den acht ärztlichen Bezirksverbänden - die gesetzliche Berufsvertretung aller bayerischen Ärztinnen und Ärzte. Aufgabe der Kammer auf Grundlage des Heilberufe-Kammergesetzes ist unter anderem die Förderung der ärztlichen Fortbildung und die Mitwirkung in der öffentlichen Gesundheitspflege. Vor diesem Hintergrund begrüßt die BLÄK ausdrücklich die landesweite Netzwerkbildung der LARE und unterstützt die Arbeitsgemeinschaft vor allem im Sinne einer Multiplikatorfunktion für die erarbeiteten Standards und sonstigen Informationen, beispielsweise durch Publikationen im Bayerischen Ärzteblatt, Veröffentlichungen auf der Webpage der BLÄK (www.blaek.de) und bei Bedarf gezielte Informationsweitergabe an die ärztlichen Kreis- und Bezirksverbände oder bestimmte Arztgruppen.

Bayerische Landesärztekammer (BLÄK)


 

Flächendeckende ambulante Versorgung in Bayern in hoher Qualität rund um die Uhr - dafür steht die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) gemeinsam mit ihren Mitgliedern. Über 23.000 niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten sorgen dafür, dass alle gesetzlich KrankenLogo der Kassenärztliche Vereinigung Bayerns versicherten bei Bedarf medizinisch und psychotherapeutisch betreut werden. Die KVB versteht sich auch als Dienstleister gegenüber ihren Mitgliedern und bietet diesen umfangreichen Service und Beratung zu allen Bereichen der vertragsärztlichen Tätigkeit an. Dies betrifft unter anderem Fragen der Abrechnung, Verordnung, Wirtschaftlichkeit oder Praxisführung. Die KVB sichert die Qualität ärztlicher und psychotherapeutischer Leistungen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Dazu führt die KVB Qualitätsmaßnahmen und Prüfungsverfahren durch. Unterstützung erfährt der Vorstand der KVB dabei unter anderem durch mit Fachleuten besetzte Kommissionen. Darüber hinaus prüfen und sichern viele Vertragsärzte und Vertragspsychotherapeuten ihre Arbeit in Qualitätszirkeln auch eigenverantwortlich und auf freiwilliger Basis.

Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB)


Logo des Medizinischen Diensts der Krankenversicherung in Bayern

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung ist der gesetzlich legitimierte Beratungs- und Begutachtungsdienst der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Sein Aufgabenspektrum umfasst die sozialmedizinische Einzelfallbegutachtung, die Qualitätsprüfung in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen nach § 114 SGB XI sowie Beratung der Kranken- und Pflegekassen in Grundsatzfragen.

Ein wesentlicher Teil der sozialmedizinischen Tätigkeit findet an den Schnittstellen verschiedener Bereiche der Medizin sowie zwischen Medizin und Pflege statt. Die gewonnenen Erfahrungen bringt der MDK Bayern im Rahmen seiner Mitwirkung in Ausschüssen und Gremien auf Landes- und Bundesebene in die Weiterentwicklung neuer Versorgungsformen ein.

Medizinischer Dienst der Krankenversicherung


Logo der Bayerischen Krankenhausgesellschaft e. V.

Die Bayerische Krankenhausgesellschaft e. V. (BKG) ist der Verband der Krankenhausträger in Bayern. Sie vereinigt die Rechtsträger und Verbände von Rechtsträgern (Spitzenverbände) der bayerischen Krankenhäuser. Ihre Mitglieder sind neben den Spitzenverbänden die etwa 230 öffentlichen, frei-gemeinnützigen und privaten Krankenhausträger mit über 340 Krankenhäusern und rund 80.000 Betten in Bayern. Sie fördert das Krankenhauswesen im Zusammenwirken mit staatlichen und sonstigen Institutionen des Gesundheitswesens im Bundesland Bayern. Sie möchte die Leistungsfähigkeit der Krankenhäuser erhalten und weiter steigern und alle am Krankenhaus tätigen Kräfte zur Mitarbeit heranziehen. Die BKG wird aktiv daran mitwirken, die Umsetzung der Arbeit der Landesarbeitsgemeinschaft resistente Erreger (LARE) in den bayerischen Krankenhäusern zu fördern.

Bayerische Krankenhausgesellschaft e.V. (BKG)


Logo des Universitätsklinikums Erlangen

Am Universitätsklinikum Erlangen, das 24 Kliniken und 17 selbstständige Abteilungen mit 1.400 Betten sowie 6 integrierte Institute umfasst, werden jedes Jahr ca. 75.000 Patienten stationär und 360.000 Patienten ambulant mit neuesten Methoden und wissenschaftlich fundierten Diagnostik- und Therapieverfahren behandelt. Das Mikrobiologischen Institut - Klinische Mikrobiologie, Immunologie und Hygiene ist seit 2007 Teil des Klinikums und beherbergt den Lehrstuhl für Mikrobiologie und Infektionsimmunologie der FAU Erlangen-Nürnberg sowie die selbstständige Infektionsbiologische Abteilung. Die Aufgaben des Instituts liegen im Bereich der Krankenversorgung, Forschung und Lehre. Die gesamte mikrobiologische, infektionsserologische, molekulare und krankenhaushygienische Diagnostik, die für das Universitätsklinikum sowie externe Krankenhäuser durchgeführt wird, ist nach DINENISO 15189 und DINENISO/IEC 17025 akkreditiert. Im Institut sind insgesamt acht durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft geförderte Arbeitsgruppen tätig, die sich mit vielfältigen infektionsimmunologischen und mikrobiologischen Forschungsfragestellungen beschäftigen.

Mikrobiologisches Institut, Universitätsklinikum Erlangen


Logo des Klinikums Nürnberg

Mit 36 Kliniken und Instituten, 2.180 Betten und 5.200 Mitarbeitern ist das Klinikum Nürnberg der größte Gesundheitsdienstleister in der Metropolregion Nürnberg. Jährlich setzen 90.000 stationäre und 93.000 ambulante Patienten ihr Vertrauen in die medizinischen und pflegerischen Leistungen sowie die innovative Medizintechnik des Klinikums Nürnberg, einem Krankenhaus der höchsten Versorgungsstufe. Das Institut für Klinikhygiene, Medizinische Mikrobiologie und Klinische Infektiologie führt die gesamte mikrobiologische und infektionsserologische Diagnostik für die Klinik und mehrere externe Krankenhäuser durch. Der Bereich Krankenhaushygiene ist in weiten Teilen als Prüflaboratorium nach DINENISO 17025 akkreditiert. Neben der Prüfung von Trinkwasser, Arzneimitteln, Sterilisatoren, RLT- Anlagen und allgemeinen krankenhaushygienischen Umgebungsuntersuchungen, betreut ein Mitarbeiterstab aus Fachärzten, Ingenieuren und Hygienefachkräften sowohl das Klinikum Nürnberg als auch externe Häuser in hygienisch relevanten Fragen.

Klinikum Nürnberg


Logo des Klinikums der Universistät Würzburg, Stabsstelle Krankenhaushygiene

Dem Klinikum der Universität Würzburg gehören 19 Kliniken mit Polikliniken und drei selbständige Polikliniken sowie vier klinische Institute an. Integriert sind vier experimentell ausgerichtete Institute bzw. Abteilungen. Im Jahr werden etwa 53.000 Patienten stationär sowie über 200.000 Kranke ambulant behandelt (Stand: 2011). Die Stabsstelle Krankenhaushygiene, die dem ärztlichen Direktor unterstellt ist, betreut das Klinikum in allen Fragen der Krankenhaushygiene. Sie ist eng vernetzt mit dem Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Universität Würzburg, das mikrobiologische Prüfungen für krankenhaushygienische Fragestellungen und die Infektionsdiagnostik für das Klinikum durchführt.

Klinikum der Universistät Würzburg, Stabsstelle Krankenhaushygiene


Logo des städtischen Klinikums München

Städtisches Klinikum München

Städtisches Klinikum München


Logo Ärztliche Leiter Rettungsdienst

In Bayern haben auf der Grundlage des Bayerischen Rettungsdienstgesetzes die Ärztlichen Leiter Rettungsdienst (ÄLRD) die Aufgabe, die Qualität rettungsdienstlicher Leistungen zu sichern und zu verbessern. Für jeden Rettungsdienstbereich wird grundsätzlich ein ÄLRD vom Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung, in jedem Rettungsdienstbezirk ein Ärztlicher Bezirksbeauftragter Rettungsdienst (ÄBRD) von der höheren Rettungsdienstbehörde und auf Landesebene ein Ärztlicher Landesbeauftragter Rettungsdienst (ÄLBRD) von der obersten Rettungsdienstbehörde bestellt. Die Bezirksbeauftragten übernehmen dabei unter Koordination des Landesbeauftragten unter anderem die überregionale Gremienarbeit wahr und stimmen innerhalb ihres Zuständigkeitsbereichs überregionale Fragen ab.

Ärztlicher Leiter Rettungsdienst (ÄLRD)


Logo der AOK

AOK Bayern


Logo der Barmer GEK

Barmer GEK


Logo des städtischen Klinikums München

Der Verband der privaten Krankenversicherungen e.V. hat 46 ordentliche Mitglieder und ein außerordentliches Mitglied. Die Krankenversorgung der Bundesbahnbeamten und die Postbeamtenkrankenkasse sind verbundene Einrichtungen des PKV-Verbandes. Seine Mitgliedsunternehmen decken nahezu den kompletten privaten Krankenvoll- und Zusatzversicherungsmarkt in Deutschland ab. Der Verband der privaten Krankenversicherung e. V. vertritt die allgemeinen Interessen der privaten Krankenversicherung, der privaten Pflegeversicherung sowie seiner Mitgliedsunternehmen. Der Verband bezieht Stellung zu sozial- und ordnungspolitischen Fragen. Er nimmt an parlamentarischen Anhörungen teil und bringt die PKV-Positionen in die nationale und europäische Gesetzgebung ein. Außerdem berät er seine Mitgliedsunternehmen in Grundsatzfragen der Tarifgestaltung, so etwa bei Einführung neuer Tarife wie dem Basistarif.

Verband der privaten Krankenversicherungen e.V


Logo der Vereinigung der Hygiene-Fachkräfte der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Facharzt-Allianz Bayern

Facharzt-Allianz Bayern


Logo des Berufsverbandes der Ärzte für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie e.V.

Infektionskrankheiten gehören neben Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen weltweit zu den häufigsten auch tödlich verlaufenden Krankheiten. Da die klinischen Zeichen von Infektionskrankheiten in den meisten Fällen keinen Rückschluss auf den Erreger und die erforderliche Therapie erlauben, ist eine Diagnostik und infektiologische Beratung durch Ärzte für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie erforderlich. Durch die rasante Zunahme von Antibiotikaresistenzen ist der Medizinische Mikrobiologe und Virologe als Ansprechpartner für Krankenhäuser und Arztpraxen gefragter denn je, um eine sinnvolle Diagnostik durchzuführen und den Einsatz einer adäquaten Antibiotikatherapie zu empfehlen (Antibiotic Stewardship, ABS).
In Deutschland sind mehr als 700 dieser Fachärzte tätig, von denen etwa 500 Mitglied im Berufsverband der Ärzte für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie e.V. (BÄMI) sind. Der Verein hat die Aufgabe, alle Berufsinteressen seiner Mitglieder im Bereich der Medizinischen Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie, sowie Infektiologie und Krankenhaushygiene wahrzunehmen

Berufsverband der Ärzte für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie e.V. (BÄMI)


Logo der Bayerischen Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Pflegeberufe

Die Bayerische Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Pflegeberufe (Bay.ARGE) ist ein Zusammenschluss von eigenständigen Berufsverbänden, Schwesternschaften sowie Berufs- und Pflegeorganisationen. Sie fördert die Alten-, Gesundheits- und Krankenpflege, bündelt die berufspolitischen Aktivitäten ihrer elf Mitgliedsverbände und vertritt deren Positionen und Anliegen in der Öffentlichkeit.

Bayerische Arbeitsgemeinschaft zur Förderung der Pflegeberufe


Logo des Berufsverbands Bayerischer Hygieneinspektoren e.V.

BBH steht für Berufsverband Bayerischer Hygieneinspektoren e.V. Die Löwen in Anlehnung an das Wappentier Bayerns symbolisieren den Sitz des Berufsverbandes Bayerischer Hygieneinspektoren, Bayern. Die blauen Wellen stehen für das Hauptaufgabengebiet der Hygieneinspektoren, Wasser und Umwelt. Die gelbe Welle versinnbildlicht das zweite umfangreiche Arbeitsgebiet der Hygieneinspektoren, Infektionsschutz und Gesundheitsvorsorge. Beide Farben spiegeln sich in den Löwen und in dem Schriftzug „BBH“ wieder.

Berufsverband Bayerischer Hygieneinspektoren e.V


Logo der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, kurz BGW, ist die gesetzliche Unfallversicherung für nicht staatliche Einrichtungen im Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege. Die BGW ist für über sechs Millionen Versicherte in mehr als 565.000 Unternehmen zuständig und damit Deutschlands zweitgrößte Berufsgenossenschaft. Ihre Aufgabe ist unter anderem der Gesundheits- und Arbeitsschutz im Gesundheitswesen, d. h. die Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten sowie von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren. Im Schadensfall gewährleistet sie optimale medizinische Behandlung sowie angemessene Entschädigung und sorgt dafür, dass ihre Versicherten wieder am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege


Logo des Deutschen Berufsverbands für Pflegeberufe

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) ist die Interessenvertretung der beruflichen Pflege in Deutschland. Er vertritt mit über 1,2 Millionen Alten-, Gesundheits- und Kinder-/KrankenpflegerInnen die mit Abstand größte Gruppe im deutschen Gesundheitswesen.

Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK)


 Logo bpa

Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.

Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.


Logo der Vereinigung der Hygiene-Fachkräfte der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Gemäß der Satzung ist der Vereinszweck der Vereinigung der Hygiene-Fachkräfte der Bundesrepublik Deutschland e.V. die praktische und wissenschaftliche Weiterbildung der Mitglieder und anderer Hygienezielgruppen zur Verbesserung der Krankenhaushygiene. Dies wurde durch Kontakte mit anderen Berufsgruppen, Gesellschaften, Ausbildungsstätten, Instituten, Ämtern, Behörden und kontinuierlichen regionalen, überregionalen und internationalen Fortbildungsangeboten und aktive Teilnahme der VHD an Kongressen realisiert und wird in einer sich stets weiterführenden Form fortgeführt.

Die Fachzeitschrift „Krankenhaushygiene und Infektionsverhütung“ ist seit 1985 das offizielle Mitteilungsorgan der VHD.

Vereinigung der Hygiene-Fachkräfte der Bundesrepublik


Logo der Vereinigung der Hygiene-Fachkräfte der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Verband der privaten Krankenanstalten in Bayern e. V.

Verband der privaten Krankenanstalten in Bayern e. V.


Logo des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr

Der Zentrale Sanitätsdienst der Bundeswehr betreibt in Deutschland vier sog. "Überwachungsstellen für Öffentlich-Rechtliche Aufgaben des Sanitätsdienstes der Bundeswehr" (Nord Ost, West, Süd). Diese Stellen haben mit Ihren Sachverständigen und ihrem Fachpersonal den Auftrag, öffentlich-rechtliche Kontrollaufgaben auf den Gebieten des Gesundheits- und Verbraucherschutzes sowie des Veterinärwesens in der jeweiligen regionalen Zuständigkeit durchzuführen. Die vier Überwachungsstellen verfügen entsprechend über die vier Abteilungen I (Hygiene und Präventivmedizin), II (Arbeitsmedizin), III (Veterinärwesen) und IV (Lebensmittelchemie/Pharmazie). Die Überwachungsstelle Süd verfügt zusätzlich über die Abteilung des Arzneimittelüberwachungsbeauftragten der Bundeswehr.

Die Abteilung I (Hygiene und Präventivmedizin) spiegelt im Wesentlichen die Aufgaben eines zivilen Gesundheitsamtes mit dem Schwerpunkt der Überwachung des Vollzugs des Infektionsschutzgesetzes und der Trinkwasserverordnung wider, allerdings mit erheblich größeren territorialen Aufgabenbereich. Die Überwachungsstelle Süd ist hierbei für die in Bayern und Baden-Württemberg befindlichen Liegenschaften und die dort stationierten Angehörigen der Bundeswehr zuständig.

Die Überwachungsstellen des Sanitätsdienstes der Bundeswehr

Überwachungsstelle für öffentlich-rechtliche Aufgaben des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Süd


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