Aktuelle Informationen zu mit Dioxin und PCB belasteten Eiern aus Nordrhein-Westfalen
Bei einer betrieblichen Eigenkontrolle in einem Legehennenbetrieb in NRW, Kreis Borken, ist die Überschreitung des Höchstwerts für Dioxin und PCB in Hühnereiern festgestellt worden. Die Behörden in Nordrhein-Westfalen haben den Hof am 21.05.2012 gesperrt und die Eier aus dem Handel genommen. Sie gehen davon aus, dass keine Gesundheitsgefährdung durch den Verzehr belasteter Eier besteht.
Ein Vertrieb dieser Eier nach Bayern ist nach bisherigem Kenntnisstand nicht erfolgt.
Es handelt sich um Eier mit den Stempelnummern
- 1-DE-0522462 und
- 1-DE-0522461.
Aktuelle Informationen zu mit PCB belasteten Eiern aus Niedersachsen
Bei einer betrieblichen Eigenkontrolle vom 07.04.2012 in einem Legehennenbetrieb in Niedersachsen ist die Überschreitung des Höchstwerts für PCB in Hühnereiern festgestellt worden. Die Behörden in Niedersachsen gehen davon aus, dass keine Gesundheitsgefährdung durch den Verzehr belasteter Eier besteht.
Am 09.05.2012 wurde bekannt, dass Eier aus diesem Betrieb in geringen Mengen über eine Packstelle in Schleswig-Holstein nach Bayern gelangt und über einige Tankstellen vertrieben worden sein könnten.
Verbraucher sollten daher auf die Stempelnummer 0-DE-0357911 auf dem Ei achten und gegebenenfalls Eier mit dieser Stempelnummer an die verkaufende Tankstelle zurückgeben oder die Eier vernichten.
Die Eier werden aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes vom Markt genommen. Die Rücknahme wird überwacht.
weitere Informationen zum Thema "Dioxin"
Informationen des Bundesinstituts für Risikobewertung (PDF, 50 KB)
Schleißheimer Forum: Medizin-Nobelpreisträger referierte über Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs
Zur 150. Jubiläumsveranstaltung des Schleißheimer Forums referierte der Medizin-Nobelpreisträger Prof. Dr. Harald zur Hausen vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) über Humane Papillomviren und die Entwicklung der Impfung zur Prävention von Gebärmutterhalskrebs-Vorstufen. "Bayern setzt auf eine verbesserte Vorsorge und Früherkennung. Wer sich in jungen Jahren impfen lässt, kann frühzeitig Krankheiten vorbeugen", betonte Gesundheitsminister Dr. Marcel Huber. Die Veranstaltung stieß auf großes Interesse. Gäste, die im Hörsaal des LGL in München keinen Platz fanden, konnten die Veranstaltung per Videoübertragung in einem zweiten Saal verfolgen.
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