- Startseite >>
- Lebensmittel >>
- Chemie >>
- Schimmelpilzgifte
Schimmelpilzgifte (Mykotoxine)
Mykotoxine sind natürliche, sekundäre Stoffwechselprodukte niederer Pilze mit toxischer, zum Teil kanzerogener Wirkung auf Mensch und Tier. Bei ungünstigen Bedingungen entstehen sie in Nahrungs- und Futtermitteln bereits auf dem Feld oder bei Lagerung, Transport und Weiterverarbeitung.
Wichtige in Lebensmitteln vorkommende Mykotoxine sind:
- Aflatoxine (Afla)
- Patulin (PAT)
- Ochratoxin A (OTA)
- die Trichothecene, darunter:
- Deoxynivalenol (DON)
- T-2 und HT-2 Toxin
- Zearalenon (ZEA)
- die Fumonisine (FUM).
Mehr zu diesem Thema
Allgemeine Informationen zum Thema
Einzelne Schimmelpilzgifte
- Aflatoxine
- Ochratoxine
- Trichothecene
- Patulin
- Mutterkorn und Mutterkornalkaloide in Getreide und Mehl
Weitere LGL-Artikel
- Höchstmengenregelungen für Mykotoxine in Lebensmitteln in der Europäischen Union und in Deutschland
- Mykotoxine – Giftige Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen
