Spurenelemente

Kupfer und Zink können bei höherer Dosierung bei Schweinen leistungssteigernd wirken. Sie führen jedoch gleichzeitig zu einer erhöhten Ausscheidung der Substanzen und somit über die Gülle zu einer möglichen Anreicherung im Boden. Infolgedessen wurden in den vergangenen Jahren die gesetzlich festgelegten Höchstgehalte gesenkt und auf die Überwachung dieser Beschränkung wurde großer Wert gelegt. 2008 prüfte das LGL insbesondere hofeigene Mischungen für Schweine auf diese Spurenelemente. Vier von 75 ( Kupfer) beziehungsweise 11 von 85 (Zink) Untersuchungen von Schweinefuttermitteln waren wegen einer Höchstgehaltüberschreitung auffällig.

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