Mykotoxine - Untersuchungsergebnisse 2009

Die Untersuchungen hinsichtlich der Überschreitung der Höchstgehalte beziehungsweise Orientierungswerte der Mykotoxine Aflatoxin B1, Ochratoxin A, Zearalenon, Deoxynivalenol, Fumonisin A und B sind der Tabelle 3.4a zu entnehmen. Darüber hinaus beteiligte sich das LGL an einem bundesweiten Projekt zur Feststellung der Belastung von Strohproben mit Fusarientoxinen und an der Statuserhebung von T2- und HT2-Toxin im Stroh. Diese sind bisher nicht durch Höchstgehalte geregelt. In fast allen Strohproben, nämlich in 97 %, waren diese Toxine nachweisbar. Die höchsten Werte lagen bei 0,087 mg/kg T2 und 0,268 mg/kg HT2. Die Nachweismethode des LGL wurde mittlerweile durch Ringversuche validiert.

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