Futtermitteluntersuchungen:

Im Rahmen der amtlichen Futtermittelüberwachung untersucht das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) selbst und in Zusammenarbeit mit anderen akkreditierten Laboren mit Hilfe von zertifizierten Labormethoden Einzel- und Mischfuttermittel sowie Zusatzstoffe und Vormischungen.

Die Futtermittel werden auf Höchstgehaltsüberschreitungen von zugelassenen Zusatzstoffen, Rückstände und Verschleppung von zugelassenen und nicht-zugelassenen Substanzen (Futtermittelzusatzstoffe, Medikamente), sowie auf Kontaminanten (Pestizide, Schimmelpilzgifte, Umweltgifte, Allergene etc.) hin untersucht. Dies dient zum einen der Tiergesundheit und soll zum anderen die Verschleppung in Lebensmittel tierischen Ursprungs (sogenannter Transfer oder auchs „carry over“) verhindern, was den vorsorgenden Verbraucherschutz zum Ziel hat. Weiterhin wird die vom Hersteller angegebene Deklaration (Nährstoffe, Zusatzstoffe, Energie, Zusammensetzung) überprüft, um eine Verbrauchertäuschung zu verhindern und der Tiergesundheit zu dienen.

Nachfolgend werden ausgewählte Untersuchungsparameter vorgestellt.
Ergebnisse dazu werden in den Jahresberichten und auf unserer Homepage veröffentlicht.

Unerwünschte Stoffe

Kokzidiostatika(Verschleppung)

Ambrosia

Schwermetalle

Schädlingsbekämpfungsmittel

Dioxine und PCB

PFOA

Mykotoxine

Unzulässige/ verbotene Stoffe

pharmakologisch wirksame Substanzen

Zusatzstoffe

GVO

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  • Futtermitteüberwachung

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