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Bayerisches Landesamt für
Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Europäische Impfwoche 2019

Unter dem Motto „Vorbeugen. Schützen. Impfen“ findet vom 24. bis 30. April die Europäische Impfwoche 2019 statt.
Im Vorfeld veröffentlichte die Nationale Lenkungsgruppe Impfen (NaLI), mit Geschäftsstelle am LGL, einen Handlungsleitfaden für den Öffentlichen Gesundheitsdienst, um das Management von Masern- und Rötelnfällen deutschlandweit zu harmonisieren. Nur so kann das Ziel, Masern und Röteln europaweit zu eliminieren, erreicht werden. Die NaLI besteht seit Mai 2016 und ist ein von der Gesundheitsministerkonferenz eingesetztes Bund-Länder-Gremium. Durch die länderübergreifende Zusammenarbeit aller im Impfbereich Verantwortlichen können Impfhindernisse erkannt und beseitigt werden, um so die Impfsituation gezielt zu verbessern.

 

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Monitoring in Moosach und Isar

Zur Feststellung der Verbreitung von Malachit-/Leukomalachitgrün im Gewässerverlauf der Moosach wurde neben den Untersuchungen von Sedimentproben und Fischnährtierchen ein Monitoring von wild in der Moosach lebenden Fischen initiiert. Nach Hinweisen auf den Besatz der Isar mit Fischen wurde das Monitoring auch auf bestimmte Isarabschnitte erweitert.

 

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Demenzerkrankungen in Bayern: Häufigkeit, Unterstützung und Versorgung

Derzeit leben unter den über 65-Jährigen rund 240.000 Menschen in Bayern, die an Demenz erkrankt sind. Bleibt das Erkrankungsrisiko konstant, dürfte sich die Zahl bis zum Jahr 2036 auf circa 340.000 erhöhen. Der aktuelle LGL-Gesundheitsreport zum Thema Demenz zeigt unter anderem, wie häufig die Erkrankung in unterschiedlichen Altersgruppen vorkommt, wie die medizinische Versorgungssituation und die Unterstützungsleistungen aussehen und wo die bayerische Demenzstrategie ansetzt.

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Einkaufen mit eigenen Behältnissen – neues Merkblatt erschienen

Der Aspekt der Nachhaltigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung, so möchten Verbraucherinnen und Verbraucher auch beim Einkaufen einen Beitrag zum Einsparen von Verpackungen leisten. Dafür eignen sich nebst Einkaufskorb auch Mehrweggefäße, die dann an der Bedientheke befüllt werden. Dabei ist eine gute Hygiene sehr wichtig. Deshalb veröffentlichte das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz nun ein Merkblatt zum hygienischen Befüllen mitgebrachter Behältnisse.

 

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LGL-Dienststelle Gemünden offiziell eröffnet

Anfang April eröffnete Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml feierlich unter Beisein des LGL-Präsidenten Dr. Andreas Zapf, des Regierungspräsidenten von Unterfranken Dr. Eugen Ehmann und des 1. Bürgermeisters von Gemünden Jürgen Lippert die neue LGL-Dienststelle in Gemünden am Main. Unter den Ehrengästen befanden sich unter anderem der Landtagsabgeordnete Thorsten Schwab und die stellvertretende Landrätin des Landkreises Main-Spessart Sabine Sitter.

Die nun in Gemünden am Main angesiedelte Servicestelle ist Teil der Vertrauensstelle des Bayerischen Krebsregisters im LGL und unter anderem zuständig für den Schutz der Daten und der Persönlichkeitsrechte im Rahmen der Krebsregistrierung.


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Welttuberkulosetag 2019

Am 24. März wird jährlich der Welttuberkulosetag begangen. Robert Koch, der Entdecker des Tuberkulose-Erregers, hielt am 24. März 1882 seinen berühmten Vortrag „Über die Tuberkulose“. Am Welttuberkulosetag soll daran erinnert werden, dass diese Krankheit weltweit immer noch zu den häufigsten Infektionskrankheiten und Todesursachen zählt. So erkranken jährlich immer noch ca. 10 Millionen Menschen neu an Tuberkulose und ca. 1,6 Millionen Menschen sterben an den Folgen dieser Erkrankung.


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19. März: Tag des Gesundheitsamtes

Das Robert Koch-Institut hat den 19. März zum „Tag des Gesundheitsamtes“ ausgerufen. Damit soll auf die wichtige Arbeit der Gesundheitsämter aufmerksam gemacht werden, die in der Öffentlichkeit oft kaum wahrgenommen wird. In Bayern gibt es 76 Gesundheitsämter, die zahlreiche Aufgaben wahrnehmen, von der Überwachung von Badeseen bis hin zur Untersuchung von Schulanfängern.

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Diabetes mellitus in Bayern: Häufigkeit, Verteilung und Versorgung

In Bayern haben mehr als eine Million Menschen die Diagnose Diabetes mellitus. Es ist davon auszugehen, dass es in den nächsten Jahren zu einem weiteren Anstieg der Diabeteserkrankungen kommen wird. Der vom LGL aktuell veröffentlichte Gesundheitsreport 1/2019 zeigt, dass vor allem der verhaltensassoziierte Typ 2-Diabetes, eine Erkrankung, die meist mit dem Lebensstil zusammenhängt, sehr weit verbreitet ist. Dies und weitere aktuelle Eckdaten zu Diabetes in Bayern unter:

Mit einem gesunden Rücken durch den Alltag

Rückenschmerzen kennt jeder. Auch wenn es oft für die Beschwerden keine klare körperliche Ursache gibt, sind sie ein Alarmzeichen des Körpers, dass man für den Rücken etwas tun muss. Bauch- und Rückenmuskulatur durch geeignete Übungen zu stärken, hierauf zielt das Motto des Tags der Rückengesundheit am 15. März 2019 ab „Stärke Deine Muskeln - bleib rückenfit“. Aber auch andere Maßnahmen können helfen, den Rücken zu entlasten. Man kann den Alltag z.B. rückenfreundlich gestalten. Dazu hat das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit acht Tipps zusammengestellt. Sie geben Hinweise zur richtigen Haltung, richtigem Aufstehen, richtigem Heben und richtigem Stehen. Praktische Tipps zum Einstellen des Sitzes im Auto oder eines rückenfreundlichen Arbeitsstuhls fehlen ebenso wenig wie auch die Motivierung zur gesunden Ernährung, psychischen Balance und Sport.

Festveranstaltung „20 Jahre Olivenöl-Sensorik-Panel am LGL“

Aus Anlass des 20-jährigen Bestehens seines Olivenöl-Sensorikpanels lud das LGL am 02.04.2019 zu einer Vortragsveranstaltung mit anschließender Olivenölverkostung in der Dienststelle Oberschleißheim ein. Die Vorträge behandelten aktuelle Themen bei der Bewertung von Olivenölen und boten einen Rückblick auf die erfolgreiche Tätigkeit und die Aufgaben des Olivenöl-Sensorikpanels.

 

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Ergebnisse der Blutuntersuchung von Kindern im Landkreis Altötting auf perfluorierte Substanzen

Eltern von Kindern unter sieben Jahren, die in den betroffenen Gemeinden des Landkreises Altötting leben, war vom Gesundheitsamt angeboten worden, den Blutgehalt ihres Kindes an PFOA und weiteren perfluorierten Substanzen messen zu lassen. Insgesamt wurde das Blut von 47 Kindern untersucht. Aufgrund der zurückliegenden Belastung des Trinkwassers wurden im Blut der Kinder höhere Gehalte an PFOA nachgewiesen als bei Kindern aus Regionen ohne eine PFOA-Quelle. Trotz der erhöhten Werte besteht aber nach derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen keine Gesundheitsgefahr.

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Drei neue FSME-Risikogebiete in Bayern

Das Robert Koch-Institut stellt auf der Basis der FSME-Neuerkrankungen jedes Jahr eine aktualisierte Karte der FSME-Risikogebiete in Deutschland vor. Bisher waren schon große Teile Bayerns FSME-Risikogebiet. Nun sind drei weitere Kreise hinzugekommen: die Landkreise Landsberg am Lech und Garmisch-Patenkirchen sowie die kreisfreie Stadt Kaufbeuren. Damit sind 91 der 96 Landkreise und kreisfreien Städte ab sofort als FSME-Risikogebiete benannt.
Um sich vor FSME zu schützen, empfiehlt die STIKO die FSME-Impfung allen Personen, die sich ständig oder zeitweilig in Risikogebieten in der Natur aufhalten und so Kontakt mit Zecken haben können. Aufgrund der hohen Verbreitung der FSME gilt diese Empfehlung für nahezu alle in der Natur aktiven Personen in Bayern.

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Blauzungenkrankheit: Neuer Fall in Baden-Württemberg, Restriktionszone ausgeweitet

Im Landkreis Calw in Baden-Württemberg wurde ein neuer Ausbruchsfall der Blauzungenkrankheit bestätigt. Gemäß der gesetzlichen Vorgaben wird rund um den Ausbruchsbetrieb eine Restriktionszone von 150 Kilometern eingerichtet. Diese Restriktionszone umfasst damit weitere Teile Bayerns.