Kennzeichnung von Allergenen in Kosmetika

Allergene in kosmetischen Mitteln

Die häufigsten allergenen Komponenten in kosmetischen Mitteln sind nach dermatologischen Studien Konservierungsmittel, Duft- sowie Farbstoffe beziehungsweise deren Vorstufen in Haarfarben. Aber auch andere Inhaltsstoffe, wie zum Beispiel Propylenglykol, Pflanzenauszüge aus Arnika und Ringelblume, Lanolin, Propolis (Bienenkittharz) sowie Erdnussöl bergen das Risiko, bei bestimmten Verbrauchern allergische Reaktionen hervorzurufen.

Kosmetische Mittel sind überwiegend parfümiert. Aufgrund eines erhöhten Sensibilisierungspotenzials wurde für 24 Duftstoffe sowie für die zur Parfümierung eingesetzten Baummoos- und Eichenmoosextrakte EU-weit im Jahr 2005 eine konzentrationsabhängige Deklarationspflicht in kosmetischen Mitteln eingeführt.

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Untersuchungsergebnisse

2009