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Bayerisches Landesamt für
Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Pressemitteilung

21.02.2018
Nr. 04/18

Einladung zu einem Vortrag im Rahmen der Erlanger Runde

Marine Biotoxine - amtliche Kontrolle und rechtliche Besonderheiten

Durch die fortschreitende Erderwärmung vermehren sich Algen heute deutlich besser. Unter ihnen gibt es auch Arten, die Giftstoffe produzieren. Während diese in der direkten Umgebung der Algen meist kaum spürbar sind, kann sich deren Wirkung in der Nahrungskette entfalten. Der Vortrag zeigt, wie die amtliche Kontrolle der sogenannten Marinen Biotoxine erfolgt und welche Besonderheiten sich durch die Vorschriften im Hygienerecht ergeben.

Der Referent, Dr. Ulrich Schwank, ist Lebensmittelchemiker und promovierte an der Technischen Universität München in Weihenstephan (TUM). Nach mehrjähriger wissenschaftlicher Tätigkeit an der TUM wechselte er 1991 an das damalige Landesuntersuchungsamt für das Gesundheitswesen Nord, dem heutigen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. Zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten zählen die Untersuchung und Beurteilung von Algentoxinen in Badegewässern und Fischereierzeugnissen. Darüber hinaus ist er Dozent für Lebensmittelrecht an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Der Vortrag findet statt am

Dienstag, 27. Februar 2018, um 15.00 Uhr
im Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)
Hörsaal, 1. Stock,
Eggenreuther Weg 43, 91058 Erlangen.

Bei Interesse werden Medienvertreter gebeten, sich kurz vorab bei der Pressestelle des LGL anzumelden, telefonisch unter der Rufnummer 09131 6808-2424 oder per E-Mail an pressestelle@lgl.bayern.de.

Weitere Informationen unter: https://www.lgl.bayern.de/aus_fort_weiterbildung/veranstaltungen/index.php.