Persönliche Schutzausrüstung (PSA): Informationen für Bedarfsträger und Anbieter (Firmen)

Mit Beginn des Katastrophenfalles waren Persönliche Schutzausrüstung (PSA) und Medizinprodukte für jegliche Helfer, Alten- und Krankenpfleger, Krankenschwestern, Ärztinnen und Ärzte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rettungsdienstes, Polizistinnen und Polizisten und andere besonders tangierte Berufsgruppen Mangelware. Zudem wurden auf dem Weltmarkt verstärkt Produkte angeboten, die die Anforderungen an PSA und Medizinprodukten nicht erfüllten. Daher wurde die Beschaffung von Schutzausstattung vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) zentral übernommen. Bei dieser Aufgabe unterstützte die Unterstützungsgruppe Beschaffungen Corona-Pandemie (UG), bestehend aus Angehörigen des THW und der Polizei, das LGL. Für diese Unterstützung danken wir den Kolleginnen und Kollegen herzlich.

Zwischenzeitlich gelang es durch Angebote, die die Anforderungen erfüllten, den vornehmlichen Bedarf an PSA und Medizinprodukten zu decken. Daneben ist festzustellen, dass sich der Markt für PSA und Medizinprodukte langsam wieder entspannt. Daher endete die zentrale Beschaffung durch das LGL zum 30. Juni 2020. Das bestehende Postfach Beschaffungen-corona@lgl.bayern.de wurde eingestellt.