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Bayerisches Landesamt für
Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

GesundheitsregionenplusStadt NÜRNBERG

Geschäftsstellenleitung

Frau Dipl.-Geog. Romy Eißner, MPH

Gründungsdatum

09.12.2015

Zielsetzungen

Ziel der Gesundheitsregionplus Stadt Nürnberg ist die Verbesserung der Kooperation und Koordination über sektorale Grenzen des Gesundheitswesens hinweg und das sowohl in der Gesundheitsversorgung als auch im gesundheitsfördernden und präventiven Bereich. Um damit auch die verschiedenen gesellschaftlichen Bereiche einzubinden bedarf es

  • eines lebensweltorientierten Ansatzes der Gesundheitssicherung,
  • einer effizienz- und qualitätsorientierten Weiterentwicklung bestehender Gesundheitsangebote,
  • koordinativer Strategien und
  • der Erarbeitung gemeinsamer Lösungsansätze.

Arbeitsgruppen

Zur Umsetzung der Ziele und Maßnahmen wurden auf der konstituierenden Sitzung der Gesundheitsregionplus Stadt Nürnberg am 9.12.2015 folgende Arbeitsgruppen benannt:

  • Gesund von Anfang an
  • Gesund älter werden
  • Gesundheit und Migration
  • Flüchtlingsversorgung
  • CardioNet Noris
  • Bündnis gegen Depression
  • Runder Tisch der Krankenkassen
  • Datenanalyse

Einige Arbeitsgruppen, wie CardioNet Noris, Bündnis gegen Depression und Gesundheit und Depression, führen bestehende Aktivitäten gemeinsam mit der Gesundheitsregionplus fort; andere Arbeitsgruppen, wie Gesund älter werden, haben sich auf der Forumssitzung neu gebildet.

Pressemitteilungen/Präsentationen/Veröffentlichungen

Zeitungsartikel im Vorfeld der konstituierenden Sitzung: Nürnberger Nachrichten, Nürnberger Zeitung, Mittelbayerische (alle vom 8.12.2015)
Homepage: gesundheitsregionplus.nuernberg.de (im Aufbau, vorauss. ab Mitte Mai 2016)

Projekte

Projekt 1: Gesundheitsmarkt

Kurzbeschreibung: Auf dem jährlich stattfindenden Gesundheitsmarkt, organisiert vom Arbeitskreis Gesundes Städte-Netzwerk Nürnberg, wird der jährliche Schwerpunkt des Bayerischen Staatministerium für Gesundheit und Pflege aufgriffen. Dieser findet seinen Niederschlag i n2016 insbesondere in der Gestaltung der Podiumsdiskussion und der themenspezifischen Ausstellergestaltung des Marktes. Die Gesundheitsregionplus Stadt Nürnberg ist an der inhaltichen Vorbereitung und Durchführung des Gesundheitsmarktes beteiligt.

Projekt 2: Gesundheitsförderung in Kindertagesstätten und Schulen in sozial benachteiligten Stadtgebieten (AG Gesund von Anfang an)

Kurzbeschreibung: Nürnberg verfügt über eine vielfältige Gesundheitsförderungslandschaft in Kindergärten und Schulen, sowohl hinsichtlich der Einrichtungen als auch der inhaltlichen Angebote. Durch die Bildung eines Informations- und Koordinationsgremiums soll eine trägerübergreifende bedarfsorientierte Koordination von Aktivitäten der Prävention und Gesundheitsförderung in Kindertagesstätten und Schulen initiiert werden, um so um eine kontinuierliche gegenseitige Information, eine Abstimmung der Ziele und die trägerübergreifende Planung, Finanzierung und Durchführung von Maßnahmen zu erleichtern.

Projekt 3: Psychiatrische Versorgung von Flüchtlingen (AG Flüchtlingsversorgung)

Kurzbeschreibung: Das Projekt wird als Runder Tisch mit den relevanten Akteuren der psychiatrischen Versorgung bearbeitet. Ziel ist eine Abstimmung und Umsetzung von Maßnahmen zur Versorgung von Asylsuchenden mit psychischen Erkrankungen in Nürnberg. Dazu gehört unter anderem auch die psychiatrische Versorgung in Notunterkünften und Not- Gemeinschaftunterkünften inkl. Nachsorge nach stationären Aufenthalten und das Schnittstellenmanagement zwischen stationären und ambulanten Einrichtungen, weiteren Diensten und den Asylsuchenden.

Aktuelles

Beitrag auf dem Kongress Armut und Gesundheit am 17.März.: Daten für Taten – kommunale Gesundheitsberichterstattung (GBE) als Werkzeug der Bedarfserhebung im Rahmen des Learning Cafés „Vernetzung, Koordination und Verantwortung durch Gesundheitsregionenplus: Neue gesundheitspolitische Ansätze und Entwicklungen in Bayern“

Gesundheitsmarkt am 25.Juni zum Jahresschwerpunkt „Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen“

Beitrag auf dem Symposium des Gesunde Städte-Netzwerks am 09.Juni

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