Lebensbaumlogo Geschäftsbereich lebensministerium.bayern.de

Bayerisches Landesamt für
Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Die Bayerische Gesundheitsagentur

Einladung zum 4. Stipendiatenseminar „Ihre Zukunftschancen – Telemedizin & Job-Satisfaction“ am 05./06. Mai 2017

Die Bayerische Gesundheitsagentur lädt Stipendiatinnen und Stipendiaten am 05. und 06. Mai 2017 zum 4. Stipendiatenseminar „Ihre Zukunftschancen – Telemedizin & Job-Satisfaction“ in das Wasserwirtschaftsamt nach Nürnberg ein. Schwerpunkte am ersten Tag der Veranstaltung sind telemedizinische Anwendungen, sowie deren Erprobung im „Hands-on- Einsatz“. Am zweiten Tag stehen die Themen „zweites Standbein“ und Zusatzweiterbildung für Landärzte, auch mit der Zielsetzung „Job-Satisfaction“, im Fokus.


14.12.2016, 300. Niederlassungsförderung

Gruppenbild

Foto: Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege. Im Bild v.l.n.r: stellv. Landrätin Fr. Wiesmüller-Schwab, Ministerin Fr. Huml, Ärztin Fr. Dr. Binder und MdL Hr. Sauter.

Am 14.12.2016 überreichte die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml bereits den 300. Förderbescheid des Niederlassungs-Förderprogramms an die Hausärztin Dr. Pamina Binder aus Ichenhausen, Landkreis Günzburg. Unter den 300 Medizinern, die mit der Förderung bei ihrer Praxisgründung im ländlichen Raum unterstützt werden, sind neben 249 Hausärzten auch 35 Psychotherapeuten sowie 16 weitere Fachärzte.

15./16.04.2016, 3. Stipendiatenseminar – „Die Praxis ruft“

Gruppenbild Teilnhemer des 3. Stipendiatenseminars

Das dritte Stipendiatenseminar unter dem Motto „Die Praxis ruft“ fand 2016 mit über 30 Teilnehmern in Nürnberg statt. Die Schwerpunkte der Veranstaltung lagen dabei auf der Hilfestellung für das Studium, die Organisation der Weiterbildung sowie das Aufzeigen der zukünftigen beruflichen Möglichkeiten einer ärztlichen Tätigkeit auf dem Land. Vor allem der „Science Slam“ dessen Komponenten auch am nächsten Tag in praktischen Einheiten zur Verbesserung der Arzt-Patienten-Kommunikation einflossen, kam bei den Stipendiaten gut an.


01.12.2015, Ausweitung des Programms zur Niederlassungsförderung

Die Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml hat das Programm zum Erhalt einer wohnortnahen medizinischen Versorgung im ländlichen Raum auf alle Arztgruppen der allgemeinen fachärztlichen Versorgung ausgeweitet. Ab sofort werden bei vorliegenden Fördervoraussetzungen somit Ärzte, die an der hausärztlichen Versorgung, Ärzte und Psychotherapueten, die an der allgemeinen fachärztlichen Versorgung teilnehmen sowie Kinder- und Jugendpsychiater mit einer Anschubfinanzierung unterstützt.



Fördern – Entwickeln – Gestalten

Die 2012 gegründete Bayerische Gesundheitsagentur (BayGA) ist

  • Partner für die Weiterentwicklung der herausragenden Position Bayerns in der Gesundheitsversorgung
  • Ansprechpartner für Leistungserbringer und Akteure im Gesundheitswesen, die die zukünftige medizinische Versorgung mitgestalten.

Dazu fördert die BayGA Maßnahmen zur Steigerung der medizinischen Qualität in den bayerischen hochprädikatisierten Kurorten und Heilbädern sowie anerkannten Heilquellen- und Moorkurbetrieben und stellt den Antragsstellern ein Projektconsulting bereit.

Darüber hinaus werden mit dem Förderprogramm zum Erhalt und zur Verbesserung der ärztlichen Versorgung die Niederlassung und Filialbildung von Hausärzten und die Arztgruppen der allgemeinen fachärztlichen Versorgung sowie Kinder- und Jugendpsychiater unterstützt. Zugleich werden Medizinstudierende mit einem Stipendium von 300 € pro Monat unterstützt.

Die Administration und Weiterentwicklung dieser Förderprogramme und der zugehörigen Fördersäulen skizzieren den gegenwärtigen Aufgabenschwerpunkt.

Ferner beantwortet die BayGA medizinisch-gesundheitswissenschaftliche Fachfragen bei der Weiterentwicklung der Gesundheitswirtschaft und der Unterstützung bayerischer Anbieter von Gesundheitsleistungen einschließlich des internationalen Austauschs.

Neben der Förderung konkreter Einzelprojekte erstellt die BayGA übergreifende Konzepte, erarbeitet Best-Practice-Beispiele für neue Versorgungsformen, steht für Fachvorträge zu Verfügung und beteiligt sich an Forschung und Lehre.