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Bayerisches Landesamt für
Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Bayerisches Präventionsprogramm

Bayern verfolgt das Ziel hoher Lebensqualität für alle seine Bürger und Bürgerinnen. Gesundheitsförderung und Prävention sind dafür wichtige Ansätze und stellen ein zentrales gesundheitspolitische Anliegen der bayerischen Staatsregierung dar. Teil der staatlichen Aufgaben in diesem Zusammenspiel ist die zielgerichtete Förderung und Begleitung von Modellvorhaben gemeinsam mit gesellschaftlichen Partnern, die strategiegeleitete Unterstützung der flächendeckenden Umsetzung bewährter „good practice“ Beispiele sowie die Verfolgung einer gesundheitsförderlichen Gesamtpolitik. Die Grundlagen, Prinzipien und mögliche Ausgestaltung des Bayerischen Präventionsprogramms wurden im Sommer 2009 in einem vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit einberufenen Expertenworkshop diskutiert und eine Expertenempfehlung verabschiedet.

Das Bayerische Präventionsprogramm baut auf die bewährten Inhalte und Ansätze der Bayerischen Gesundheitsinitiative Gesund.Leben.Bayern auf. Diese Initiative stellt weiterhin einen zentralen Baustein des Bayerischen Präventionsprogramms dar.

Die Weiterentwicklung der Präventionsstrukturen in Bayern richtet sich auf die Strukturen zur Konzeptentwicklung und Konzeptumsetzung. Inhaltlich wird sich die bayerische Präventionsstrategie auf die Volkskrankheiten der nächsten Jahrzehnte konzentrieren: Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Muskel-Skeletterkrankungen, Diabetes, Beeinträchtigungen des Sinnesorgane (Augenerkrankungen, Schwerhörigkeit), Demenzen und Depressionen werden dabei eine wichtige Rolle spielen. Dabei soll dem Ausgleich gesundheitlicher Chancen innerhalb der Gesellschaft besondere Aufmerksamkeit zukommen.

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