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Bayerisches Landesamt für
Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Ebola- und Marburg-Virus

Am 21.03.2014 informierte das Gesundheitsministerium von Guinea die Weltgesundheitsorganisation (WHO) über einen Ausbruch von Ebola. Neben Guinea sind auch die Nachbarstaaten Sierra Leone und bis vor kurzem Liberia betroffen. Der Ebola-Ausbruch in Liberia wurde am 09.05.2015 von der WHO, 42 Tage nachdem der letzte Ebola-Tote dort beerdigt wurde, für beendet erklärt. In Liberia hat jetzt eine 3 Monate andauernde Phase erhöhter Wachsamkeit begonnen. Bis Mitte Mai 2015 erkrankten laut WHO insgesamt über 26.000 Menschen an Ebola, über 11.000 von ihnen sind daran verstorben. Der gegenwärtige Ausbruch von Ebola in Westafrika ist damit bezüglich Dauer, Ausbreitung und Zahl betroffener Menschen der bisher schlimmste bekannte Ausbruch. In den noch verbleibenden zwei betroffenen westafrikanischen Ländern Guinea und Sierra Leone sinkt die Zahl der Neuerkrankungen seit einigen Wochen deutlich. Die in den letzten Wochen noch zu verzeichnenden Neuerkrankungs- und Todesfälle traten meist nur noch in einzelnen definierten Regionen auf.

Am 13.05.2015 informierte die WHO über die erste in Italien nachgewiesene Erkrankung an Ebolafieber bei einem aus Sierra Leone zurückgekehrten medizinischen Helfer, der 72 Stunden nach seiner Rückkehr nach Italien Symptome entwickelte. Der Patient wurde umgehend isoliert und einer Behandlung in einer Spezialstation zugeführt. Die wenigen relevanten Kontaktpersonen werden nun von den italienischen Behörden überwacht.

Sechs andere Länder (Mali, Nigeria, Senegal, Spanien, Großbritannien und die USA), in denen im Zuge des Ausbruchs in Westafrika einzelne Ebola-Fälle aufgetreten sind, und Liberia sind mittlerweile wieder frei von Ebola.

Erreger

Erkrankungen durch Ebola- und Marburgviren werden zu den hämorrhagischen Fiebern gerechnet. Erreger sind Viren des Genus Ebolavirus, das zusammen mit den Genera Marburgvirus und Cuevavirus der Familie der Filoviridae - Viren mit fadenförmiger Gestalt - angehört.

Das Genus Ebolavirus umfasst fünf Arten, nämlich:

  • Bundibugyo-Ebolavirus
  • Zaire-Ebolavirus
  • Sudan-Ebolavirus
  • Reston-Ebolavirus
  • Taï Forest-Ebolavirus.

Die Arten Bundibugyo-, Zaire- und Sudan-Ebolavirus haben bisher größere Ausbrüche beim Menschen ausgelöst, wobei das Zaire-Ebolavirus als der gefährlichste Vertreter der Ebolaviren mit der höchsten Sterblichkeit gilt.

Größere Ausbrüche von Ebola wurden seit 1976 in der Demokratischen Republik Kongo (vormals Zaire), der Republik Kongo, im heutigen Südsudan, Uganda und Gabun verzeichnet.

Natürliches Reservoir und Ansteckungswege für den Menschen

Das natürliche Reservoir für Ebola- und Marburgviren ist noch nicht abschließend geklärt, es gibt aber starke Hinweise, dass afrikanische Fledermäuse, insbesondere Flughunde, das natürliche Virusreservoir sind. Das Virus ist auch auf Affen, insbesondere Menschenaffen (z. B. Schimpanse, Gorilla) übertragbar.

Der Mensch steckt sich auf natürliche Weise durch Kontakt mit infizierten Tieren oder deren Blut, Ausscheidungen und sonstigen Körperflüssigkeiten an. So hat es immer wieder menschliche Infektionen durch den Umgang mit Tierkadavern (insbesondere Menschenaffen), die Jagd auf Affen und den Verzehr von Affenfleisch oder dem Fleisch sonstiger infizierter Wildtiere (sogenanntes "bushmeat") gegeben.

Von Mensch zu Mensch erfolgt die Infektion durch direkten Kontakt mit Erkrankten und deren Blut, Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen (besonders Stuhl und Erbrochenes). Die Kontagiosität (Ansteckungsfähigkeit) entwickelt sich erst mit dem Beginn des Fiebers und fortschreitendem Krankheitsverlauf. Die Kontagiosität steigt mit der Zunahme der klinischen Symptomatik an, so dass von Erkrankten im Spätstadium und von Verstorbenen die höchste Ansteckungsgefahr ausgeht. Erkrankte während der Inkubationszeit gelten als nicht infektiös. Das Virus wurde auch in Milch, Urin und Samenflüssigkeit nachgewiesen. Bei gesundeten Patienten ist eine Virusausscheidung mit der Samenflüssigkeit bis zu 3 Monaten beobachtet worden. Auch Tränenflüssigkeit und Speichel können besonders im späten Krankheitsstadium virushaltig sein, wohingegen das Virus in Schweiß noch nie nachwiesen wurde. Die Übertragung von Ebolaviren als Aerosol über die Luft ist bisher noch nie vorgekommen.

Mensch zu Mensch-Übertragungen finden in den Ausbruchsgebieten im Regelfall durch engen, ungeschützten Kontakt während der Pflege von Patienten im fortgeschrittenen Krankheitsstadium oder beim ungeschützten Umgang mit Ebola-Leichen statt. Besonders gefährdet sind Angehörige während der häuslichen Pflege und bei rituellen Begräbniszeremonien sowie Ärzte, Krankenhauspersonal und ggf. Priester.

Ebola- und Marburgviren können außerhalb des Körpers, z. B. in flüssigem oder getrocknetem Material mehrere Tage infektionstüchtig bleiben, so dass auch eine indirekte Übertragung, z. B. durch gebrauchte Spritzen oder kontaminierte Flächen, möglich ist.

Klinische Symptomatik

Die Inkubationszeit wird mit 2 – 21 Tagen mit einem Mittel von 8 – 10 Tagen angegeben.

Die Erkrankung beginnt plötzlich mit unspezifischen, grippeähnlichen Symptomen wie hohem Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen, Bindehautentzündung, Übelkeit, und starkem Krankheitsgefühl. Bei einigen Patienten kommt es zusätzlich u.a. zum Auftreten einer Rachenentzündung (Pharyngitis) und eines Hautausschlags (makulo-papulöses Exanthem).

Anschließend entwickeln sich Erbrechen und Durchfall, die auch blutig sein können, sowie Nieren- und Leberfunktionsstörungen. Bei vielen Patienten treten ab dem 5. bis 7. Krankheitstag Blutungen der Haut sowie der Schleimhäute des Magen-Darm- und Genitaltrakts auf.

Die Letalität (Sterblichkeit) beträgt je nach Virusart zwischen 30-90%. In der Vergangenheit war sie in Ausbrüchen mit Zaire-Ebolavirus besonders ausgeprägt. 70-90% der Patienten starben unter dem Bild eines kardiopulmonalen Schocks.

Therapie und Prophylaxe

Eine spezifische Therapie ist nicht möglich. Die Behandlung erfolgt rein symptomatisch. Ein Impfstoff ist gegenwärtig noch nicht vorhanden, auch wenn zur Zeit an der Entwicklung von Impfstoffen gearbeitet wird.

Differentialdiagnosen

Da die Symptomatik bei Ebola- und Marburgvirus-Erkrankungen im Frühstadium wenig spezifisch ist, kommen eine ganze Reihe schwer verlaufender Allgemeininfektionskrankheiten, insbesondere Malaria, aber auch andere hämorrhagische Fieber oder systemische Erkrankungen wie z. B. Typhus oder Leptospirose als Differentialdiagnosen in Betracht.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sollte ein begründeter Ebola-Verdacht erst geäußert werden, wenn neben Fieber über 38,5°C bzw. erhöhter Temperatur mit entsprechenden Symptomen (z. B. Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Blutungen) auch ein die letzten 21 Tage umfassendes Expositionsrisiko und/oder eine betreffende Reiseanamnese abgeprüft sind, sich also die betreffende Person in den vorhergehenden 21 Tagen in den betroffenen Ländern aufgehalten und dort Kontakt zu Ebola-Kranken oder Krankheitsverdächtigen, infektiösem Material oder Wildtieren einschließlich Fleisch unklarer Herkunft gehabt hat. Dabei hilft das vom Robert-Koch-Institut entwickelte Fluss-Schema (siehe unter: http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/E/Ebola/EbolaSchema.pdf?__blob=publicationFile).

Rechtliche Vorgaben

Der Verdacht, die Erkrankung sowie der Tod an virusbedingten hämorrhagischen Fiebern (Ebola- und Marburgvirus-Infektionen eingeschlossen) sind gemäß §§ 6 und 7 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) meldepflichtig. Bei begründetem Verdacht auf eine Ebola- oder Marburgvirus-Infektion ist daher unverzüglich das Gesundheitsamt (siehe unter: http://www.stmgp.bayern.de/ministerium/organisation/oegd/index.htm) in Kenntnis zu setzen.

Gegenwärtige Risikoeinschätzung

Die WHO hat am 8. August 2014 eine "Gesundheitlichen Notlage mit internationaler Tragweite" (Public Health Emergency of International Concern, PHEIC) festgestellt.

Derzeit gibt es keine Hinweise auf eine direkte Gefahr für Bayern durch die Ebola-Epidemie auf dem afrikanischen Kontinent. Das Risiko, dass Reisende die Krankheit nach Deutschland oder Europa mitbringen, wird vom Robert-Koch-Institut derzeit als gering eingeschätzt, es ist aber nicht auszuschließen. Von 100 Flugreisenden aus Westafrika hat nur etwa eine Person Deutschland als Ziel. In den letzten Monaten haben nur zwei Personen mit einer Ebolavirus-Infektion die betroffenen Länder mit dem Flugzeug verlassen. In den betroffenen Ländern finden Ausreisekontrollen statt.

Eine theoretische Ansteckungsmöglichkeit besteht aber bei Reisen in die betroffenen westafrikanischen Länder Guinea, Sierra Leone und Liberia, für die auch eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes ausgesprochen wurde (siehe unter: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/SicherheitshinweiseA-Z-Laenderauswahlseite_node.html ).

Das Risiko der Einschleppung von Ebolavirus nach Europa wird derzeit als gering angesehen. Dies gilt auch für die Möglichkeit, sich während einer Flugreise mit Ebola- oder Marburgvirus anzustecken, selbst wenn ein Erkrankter an Bord sein sollte, da diese hämorrhagischen Fieber anders als z. B. Influenza nicht luftgetragen, sondern nur durch direkten engen Kontakt übertragen werden.

Aktuelle Informationen zur Situation finden Sie bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Weitergehende Informationen zum Ebolavirus finden Sie u.a. auf den Seiten des Robert Koch-Instituts (RKI), darunter auch Verweise auf das Konsiliarlabor für Filoviren an der Universität Marburg und das Nationales Referenzzentrum für tropische Infektionserreger am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin.

Aktualisierte Risikoeinschätzungen, insbesondere auch für Reisende, finden Sie auf den Internetseiten des Robert Koch-Instituts und der Europäischen Gesundheitsbehörde ECDC.

Ratschläge für Reisende nach und aus Ebola-Gebieten

  • Nicht notwendige Reisen in die besonders betroffenen westafrikanischen Länder Guinea, Liberia und Sierra Leone sollten gegenwärtig unterlassen werden (siehe auch Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes unter http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/SicherheitshinweiseA-Z-Laenderauswahlseite_node.html )
  • In diesen Ländern muss der ungeschützte Kontakt mit Ebola-Kranken oder an Ebola Verstorbenen sowie deren Körperflüssigkeiten oder Ausscheidungen strikt unterlassen werden.
  • Kein Kontakt mit Wildtieren (besonders Flughunde, sonstige Fledermäuse oder Affen).
  • Kein Kontakt mit oder Verzehr von Wildtierfleisch ("bushmeat")

Die Wahrscheinlichkeit, dass beim Rückflug ein Ebolakranker an Bord ist, ist sehr gering. Da das Ebola-Virus nicht über die Luft, sondern nur durch engen, direkten Kontakt übertragen wird sowie eine hohe Ansteckungsfähigkeit erst im fortgeschrittenen Krankheitsstadium gegeben ist, besteht für Mitpassgiere und Crew während des Flugs kaum ein Ansteckungsrisiko.

Wenn nach der Rückkehr aus den westafrikanischen Ebola-Gebieten, insbesondere aus Guinea, Liberia und Sierra Leone innerhalb von 21 Tagen nach Rückkehr hohes Fieber über 38,5°C oder Fieber mit einem oder mehreren Symptomen wie

  • Ausgeprägte Schwäche und Krankheitsgefühl
  • Kopf- und Halsschmerzen
  • Muskel- und Gelenkschmerzen
  • Bindehautentzündung
  • Appetitmangel
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Bauchschmerzen und Durchfall
  • Fleckiger Hautausschlag
  • Schleimhautblutungen

auftreten, wird angeraten, unverzüglich telefonischen Kontakt zu einem Arzt aufzunehmen und dabei den Aufenthalt in einem der oben genannten Länder und mögliche Ansteckungsmöglichkeiten (z. B. Kontakt mit Ebola-Kranken oder mit an Ebola-Verstorbenen, Kontakt mit Wildtieren) während des Aufenthalts zu erwähnen.

Infektionsschutzmaßnahmen in Bayern

Umfängliche Infektionsschutzmaßnahmen stellen in Bayern sicher, dass eine Weiterverbreitung des Virus wirksam verhindert werden kann. Bei einem Verdachtsfall werden umgehend durch den Arzt des zuständigen Gesundheitsamts das Bayerische Gesundheitsministerium, die zuständige Bezirksregierung und das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) informiert. Anschließend werden die Infektionsschutzmaßnahmen abgestimmt. Die Maßnahmen umfassen u. a. eine strikte Isolierung des Patienten auf einer Sonderisolierstation und die Beobachtung und ggf. Isolierung der Kontaktpersonen.

Dafür stehen in Bayern Netzwerke zur Verfügung, die beim Auftreten einer lebensbedrohlichen, hochansteckenden Krankheit aktiviert werden können. Sie werden gebildet aus

  • aus einem überregionalen Behandlungszentrum,
  • der zuständigen Gesundheitsbehörde,
  • des Rettungsdienstes/der Feuerwehr,
  • im Einsatzfall auch des örtlichen Lagezentrums oder der Polizei bzw. Ordnungsbehörde).

Die Gesundheitsbehörden in Bayern stehen untereinander im regelmäßigen Austausch.

Eine Weiterverbreitung des Ebolavirus in der Bevölkerung ist daher praktisch auszuschließen, auch für den Fall, dass es zu einer Einschleppung des Virus nach Deutschland kommen sollte. Eine Gefährdung für die Bevölkerung besteht daher nicht.

Weitergehende Informationen sind dem „Rahmenkonzept Ebolafieber“ des Robert-Koch-Instituts zu entnehmen (http://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/E/Ebola/Rahmenkonzept_Ebolafieber.html ).

Frequently Asked Questions (FAQ’s)

Was ist Ebola?

Ebola gehört zur Gruppe der seltenen, aber schwer verlaufenden viralen hämorrhagischen Fieber (VHF). Der Erreger der Ebola-Erkrankung, das Ebola-Virus, wurde 1976 entdeckt und hat seitdem zahlreiche Ausbrüche insbesondere in Zentral- und Ostafrika verursacht (vor allem in Uganda, der Demokratischen Republik Kongo [ehemals Zaire], der Republik Kongo, Gabun und dem heutigen Südsudan).

Was ist das natürliche Reservoir für Ebolavirus ?

Das natürliche Reservoir ist nicht genau bekannt, es gibt aber starke Hinweise, dass afrikanische Fledermäuse, insbesondere Flughunde, das Reservoir darstellen. Der Umgang mit Kadavern von Menschenaffen und der Verzehr von Affenfleisch oder dem Fleisch sonstiger infizierter Wildtiere ("bushmeat") war in der Vergangenheit ebenfalls für menschliche Erkrankungen verantwortlich.

Welche Krankheitssymptome treten bei Ebola auf ?

Die Krankheit beginnt plötzlich mit hohem Fieber und schwerem Krankheitsgefühl, dann entwickeln sich Erbrechen und Durchfälle, Nieren- und Leberfunktionsstörungen, möglicherweise ein Hautausschlag und äußere und innere Blutungen.

Wie wird das Ebolavirus übertragen?

Die natürliche Übertragung erfolgt durch Kontakt mit Wildtieren in Afrika (z. B. Fledermäuse oder Affen) oder deren Körperflüssigkeiten und Ausscheidungen sowie durch den Verzehr von Affenfleisch oder dem Fleisch sonstiger infizierter Wildtiere ("bushmeat").

Eine Übertragung von Mensch-zu-Mensch ist durch Kontakt mit Blut oder anderen virushaltigen Körperflüssigkeiten von erkrankten Menschen oder Verstorbenen möglich. Eine besondere Gefahr besteht daher für Personen und insbesondere medizinisches Personal mit direktem Kontakt zu an VHF Erkrankten oder Verstorbenen. Eine luftgebundene Übertragung durch Aerosole ist nicht möglich.

Was ist für Reiserückkehrer aus Ländern mit Ebola zu beachten ?

Wenn Sie binnen 21 Tagen nach Rückkehr aus den westafrikanischen Länder Guinea, Sierra Leone und Liberia akut mit Fieber über 38,5°C oder mit erhöhter Temperatur mit weiteren Symptomen (z. B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blutungen etc.) erkranken und

  • falls Sie dort mit an Ebola Erkrankten, Krankheitsverdächtigen oder Verstorbenen oder deren Körperflüssigkeiten in Kontakt gekommen sind oder
  • Sie dort beruflichen Kontakt mit Ebolaviren oder virushaltigem Material gehabt haben oder
  • falls Sie dort mit Wildtieren (Affen, Fledermäuse, Flughunde) oder deren Ausscheidungen in Berührung gekommen sind oder Wildfleisch verzehrt haben

informieren Sie unverzüglich telefonisch Ihre Gesundheitsbehörde vor Ort oder Ihren Arzt und erwähnen die Reise.

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