Neue Studie zum Krebsrisiko durch Chemikalien in der Umwelt und Lebensmitteln
Neue Studie zum Krebsrisiko durch Chemikalien in der Umwelt und Lebensmitteln mit Angebot an die Bevölkerung in Bayern, an der Studie teilzunehmen
Ein Forschungsprojekt des Instituts und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Universität Erlangen-Nürnberg in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.
Was soll mit dem Forschungsvorhaben geklärt werden?
Der Mensch ist im Laufe seines Lebens auf vielfältige Weise gegen krebserzeugende Stoffe wie ionisierende Strahlung, erbgutverändernde Stoffe am Arbeitsplatz, "Krebsauslöser" in Nahrungsmitteln und Gebrauchsgegenständen exponiert; folglich auch gegen die Stoffklasse der aromatischen Amine und der Chemikalie "Acrylamid".
Die Fragen, die es zu klären gilt, lauten:
Führt dies zu messbaren Belastungen der Bevölkerung im Körper? Das heisst, sind krebserzeugende Stoffe oder deren Abbauprodukte in Körperflüssigkeiten nachweisbar?
Oder kann man gar deren schädliche Veränderungen an Körpergeweben wie dem Hämoglobin der roten Blutzellen messen?
Die fachlichen Informationen zur Studie finden Sie auf der Internet-Seite des Instituts und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Universität Erlangen-Nürnberg
www.arbeitsmedizin.uni-erlangen.de.
Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie bitte bei uns an:
Dr. Ursula Schwegler +49 / (0) 9131 6808 - 4268
Dr. Eike Roscher +49 / (0) 9131 6808 - 4238
