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Bayerisches Landesamt für
Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Eignungsuntersuchungen von Befähigungsscheinbewerbern für Begasungen bzw. Schädlingsbekämpfung

Voraussetzungen zur Durchführung arbeitsmedizinischer Untersuchungen - erforderliche Fachkunde

  • Ärzte, die Eignungsuntersuchungen von Befähigungsscheinbewerbern für Schädlingsbekämpfung gemäß Anhang III Nr. 4.4 Abs. 4 Ziffer 3 GefStoffV bzw. Begasungen gemäß Anhang III Nr. 5.3 Abs. 2 Ziffer 2 GefStoffV durchführen, benötigen dafür aufgrund der Neufassung der Gefahrstoffverordnung seit dem 01.01.2005 keine spezielle Ermächtigung mehr.
  • Diese Eignungsuntersuchungen sind keine arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen zum Schutz der Beschäftigten im Sinne des § 15 der GefStoffV oder des § 2 der Unfallverhütungsvorschrift „Arbeitsmedizinische Vorsorge" (BGV A4 / GUV-V-A 4), sondern beinhalten eine Überprüfung der gesundheitlichen Eignung des Antragstellers in Bezug auf den Umgang mit Begasungs- bzw. Schädlingsbekämpfungsmitteln zum Schutze Dritter.

Wesentliche Inhalte dieser Eignungsuntersuchungen gemäß der Empfehlung des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung zur Durchführung von Eignungsuntersuchungen von Befähigungsscheinbewerbern (Bundesarbeitsblatt Nr. 12/95, S. 41, berichtigt Bundesarbeitsblatt Nr. 4/1996, S.46) sind:

  • Überprüfung der Geruchswahrnehmung + anteriore Rhinoskopie
  • Überprüfung des Farbunterscheidungsvermögens
  • Die Untersuchung nach dem berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G 26 auf der Grundlage BGV A4 / GUV-V-A 4 stellt eine gezielte arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung dar zur Feststellung, ob bei dem Bewerber gesundheitliche Bedenken gegen das Tragen von Atemschutzgeräten bestehen.

Die Untersuchung nach dem berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G 40 auf der Grundlage BGV A4 / GUV-V-A 4 stellt eine gezielte arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung dar zur Früherkennung von lokalen oder systemischen Veränderungen und Erkrankungen, die durch Krebs erzeugende Gefahrstoffe entstehen können.

Diese Untersuchungen sind im Rahmen der Eignungsuntersuchung zusätzlich erforderlich, wenn:

1. die anzuwendende Technische Regel dies erfordert.

Sie sind nicht erforderlich:

1. bei Tätigkeiten im Freien
2. bei Bedienung geschlossener Anlagen.

Es wird empfohlen, die Termine der Eignungsuntersuchungen mit den Terminen der gegebenenfalls erforderlichen arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen (G 26, G 40) zu koordinieren.

  • Die Technischen Regeln für Gefahrstoffe TRGS 512, 513, 522, 523 enthalten Angaben zu personellen Voraussetzungen zur Durchführung von Begasungen bzw. Schädlingsbekämpfung, organisatorische und sicherheitstechnische Angaben zur Durchführung einer Begasung bzw. einer Schädlingsbekämpfung und über arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen.
    Ferner sind Empfehlungen zur Durchführung der Eignungsuntersuchung von Befähigungsscheinbewerbern in folgenden Technischen Regeln enthalten:

TRGS 512, Nr. 4.2 (3) Begasungen (Entwesung, Entseuchung) mit Brommethan (Methylbromid), Cyanwasserstoff, Phosphorwasserstoff

TRGS 513, Nr. 5.2 Begasungen mit Ethylenoxid und Formaldehyd in Sterilisations- und Desinfektionsanlagen

TRGS 522, Nr. 5.3 Raumdesinfektion mit Formaldehyd

TRGS 523, Nr. 4.2 Schädlingsbekämpfung mit sehr giftigen, giftigen und gesundheitsschädlichen Stoffen und Zubereitungen

  • Der Untersuchungsumfang der Eignungsuntersuchung richtet sich nach der jeweils zutreffenden TRGS. Im Folgenden sind auszugsweise die wichtigsten Regeln zusammengefasst.
    Auf die Empfehlung des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung zur Durchführung von Eignungsuntersuchungen von Befähigungsscheinbewerbern für Begasungen (Bundesarbeitsblatt Nr. 12/95, S. 41ff.) wird hingewiesen.

TRGS 512, Nr. 4.2 (3) - Begasungen (Entwesung, Entseuchung) mit Brommethan (Methylbromid), Cyanwasserstoff, Phosphorwasserstoff:

  • Beurteilung der Geruchswahrnehmung und des
  • Farbunterscheidungsvermögens gemäß der Empfehlung des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung zur Durchführung von Eignungsuntersuchungen von Befähigungsscheinbewerbern (Bundesarbeitsblatt Nr. 12/95, S. 41)
  • Atemschutztauglichkeit für Vollmaske mit Gasfilter (BGV A4 / GUV-V-A 4 - G26), sofern keine gültige Untersuchungsbescheinigung vorliegt. Bei Beschränkung des Befähigungsscheines auf Schädlingsbekämpfungen im Freien kann die Prüfung auf Atemschutztauglichkeit entfallen.

TRGS 513, Nr. 5.2 - Begasungen mit Ethylenoxid und Formaldehyd in Sterilisations- und Desinfektionsanlagen:

  • Geruchswahrnehmung
  • Farbunterscheidungsvermögen

TRGS 522, Nr. 5.3 Nr. 5.2 – Raumdesinfektion mit Formaldehyd:

  • Geruchswahrnehmung
  • Farbunterscheidungsvermögen
  • Atem Atemschutztauglichkeit für Vollmaske mit Gasfilter (BGV A4 / GUV-V-A 4 - G 26), sofern keine gültige Untersuchungs- bescheinigung vorliegt

TRGS 523, Nr. 4.2 - Schädlingsbekämpfung mit sehr giftigen, giftigen und gesundheitsschädlichen Stoffen und Zubereitungen. Sollen Begasungsmittel eingesetzt werden, richtet sich die Untersuchung nach der jeweiligen TRGS s.o.
Zum Beispiel Prüfung von:

  • Geruchswahrnehmung
  • Farbunterscheidungsvermögen
  • Atem Atemschutztauglichkeit für Vollmaske mit Gasfilter (BGV A4 / GUV-V-A 4 - G 26), sofern keine gültige Untersuchungs-bescheinigung vorliegt

Die Untersuchungsfristen für die Eignungsuntersuchung sind in der amtlichen Bekanntmachung des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung vom 06.10.1995 – IIIb8-35126-2 (Bundesarbeitsblatt Nr. 12/95, S. 41, berichtigt Bundesarbeitsblatt Nr. 4/1996, S. 46) festgelegt:

  • Die Erstuntersuchung muss vor Erteilung der Befähigung zur Durchführung von Begasungen erfolgen. Diese ist für 5 Jahre gültig. Nach Ablauf der Frist ist für einen Antrag auf Verlängerung des Befähigungsscheins eine erneute ärztliche Überprüfung entsprechend der Erstuntersuchung erforderlich.
  • Eine Verkürzung der Nachuntersuchungsfrist kann sich aus entsprechenden
    Befunden im Rahmen der Atemschutztauglichkeitsuntersuchung G 26 ergeben. Gesundheitliche Bedenken bei der ggf. erforderlichen arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchung G 26 führen zum Erlöschen der Befähigung zur Durchführung von Begasungen.

Dem Bewerber wird nach Abschluss der Eignungsuntersuchung ein ärztliches Zeugnis ausgestellt, welches dem Zeugnismuster für die Eignungsuntersuchung nach Anhang III Nr. 5 und Nr. 4 GefStoffV (siehe Dokumente und Formulare zum Download) auf der Grundlage des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung zur Durchführung der Eignungsuntersuchung von Befähigungsscheinbewerbern für Begasungen (Bundesarbeitsblatt Nr. 12/95, S.41, zuletzt geändert Bundesarbeitsblatt Nr. 6/2004, S. 54) entsprechen soll.

Die für den Unternehmer bestimmten Formulare der ärztlichen Bescheinigung für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen (z. B. für Untersuchungen nach BGV A4 / GUV-V-A 4 – G 26, G 40) sind hierfür nicht zu verwenden.

Ergänzende Hinweise zur Prüfung der Geruchswahrnehmung

Empfehlung des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung zur Durchführung der Eignungsuntersuchung von Befähigungsscheinbewerbern für Begasungen gemäß Anhang III Nr. 5.3 Abs. 2 Ziffer 2 GefStoffV (Bek. des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung vom 6. Oktober 1995 – IIIb8-35126-2, Bundesarbeitsblatt Nr. 12/95, S.41, zuletzt geändert Bundesarbeitsblatt Nr. 6/2004, S. 54).

1. Ziel der Prüfung

Ziel der Prüfung der Geruchswahrnehmung ist es festzustellen, ob der Bewerber ein für die Tätigkeit ausreichendes Geruchsvermögen besitzt. Es muss jedoch einschränkend folgendes berücksichtigt werden:

  • das Begasungsmittel kann einen uncharakteristischen Geruch haben,
  • der Geruch kann bei Kombination mit anderen Gasen schlecht oder gar nicht wahrgenommen werden,
  • die Wahrnehmung kann durch Gewöhnung und Lähmung durch hohe Konzentrationen eines Riechstoffes ausgeschaltet werden,
  • die Wahrnehmung wird durch subjektive Einstellung verändert,
  • interkurrente symptomatische Hyp- und Anosmien können auftreten (z. B. durch Erkältungskrankheiten),
  • die Riechschwellen liegen zum Teil deutlich oberhalb der gültigen Grenzwerte.

2. Auswahl der Prüfstoffe

Wegen der Toxizität der Begasungsmittel können diese nicht oder nur insoweit eingesetzt werden, als ein Teststoff zur Verfügung steht, der das Begasungsmittel nur in toxikologisch unbedenklichen Konzentrationen freisetzt.
Erforderlich ist eine Reihe von Riechstoffen, deren Erkennen einen Rückschluss auf die Geruchswahrnehmung des Begasungsmittels erlaubt. Die üblicherweise verwendeten Riechstoffe reichen dazu nicht aus.

3. Ausführung der Prüfung

Zu Beginn erfolgt eine anteriore Rhinoskopie, um festzustellen, ob Veränderungen an der Schleimhaut vorliegen. Die qualitative Geruchsprüfung sollte in einem geruchsneutralen und gut belüfteten Raum stattfinden. Der Prüfer schwenkt die Probenflasche kurz um, öffnet sie und händigt sie dem Bewerber aus (Kontamination der Hand vermeiden). Dieser soll in etwa 3 – 5 cm Entfernung von der Öffnung 2 – 3 mal schnüffeln. Dann absetzen. Bei Unsicherheiten einmalige Wiederholung der Prozedur. Folgende Fragen sind vom Bewerber zu beantworten:

  • Wird der Geruch wahrgenommen?
  • Ist der Geruch bekannt?
  • Welche Beschreibung (aus einer vorgelegten Liste von Geruchsqualitäten auszuwählen) passt am besten zu der angebotenen Probe?

4. Bewertung der Ergebnisse

Die ärztliche Bescheinigung kann nicht ausgestellt werden, wenn der Bewerber die angebotenen Gerüche nicht unterscheiden kann. Die vom Bewerber benutzten Begasungsmittel müssen wiedererkannt werden.

WICHTIG: In jedem Fall sollte der Test vom Prüfer zum Anlass genommen werden, auf die Unzuverlässigkeit der Warnwirkung des Geruchs hinzuweisen.

Die Riechstoff - Reihe sollte folgende Stoffe enthalten: (PDF, 15KB)

Vorschlag für ein Testset zur Geruchsprüfung im Rahmen der Begasungsuntersuchung

A. Anforderung an die Probengefäße:
Geruchsneutral, ausreichender Dampfraum, Lichtschutz, weite Öffnung, gasdichter Verschluss.
Realisierung: Dunkle Glasflaschen, 100 ml, Breithals, Schliff.

Tabelle 1: Rezeptur für ein Riechset: Es kann eine beliebige Reihenfolge gewählt werden
Prüfstoff Rezept
1. Vanillin 1 Paket Vanillezucker auf 10 ml Wasser
2. Essigsäure 10 ml 5%ige Lösung
3. Zimt 1 Teel. gemahlener Zimt auf 10 ml Wasser
4. ZAPOGLOBIN 0,5 ml auf 9,5 ml Wasser (ca. 20 ppm HCN im Dampfraum)
5. Calciumkarbid 20 g technisches Karbid
6. Chloroform 10 ml Chloroform, mit 5 % Äthanol stabilisiert
7. Leerprobe 10 ml Aqua dest.
Tabelle 2: Übersicht der Untersuchungen zur Durchführung von Eignungsuntersuchungen bei Befähigungsscheinbewerbern für Begasungen bzw.Schädlingsbekämpfung
Untersuchungen TRGS
512, Nr. 4
Begasungen
(Entwesung, Entseuchung) mit Brommethan
Cyanwasserstoff, Phosphorwasser-stoff
TRGS
513, Nr. 5.2
Begasungen mit Ethylenoxid und Formaldehyd in Sterilisations- und Desin-fektionsanlagen
TRGS
522, Nr. 5.3
Raum-desinfektion mit Formaldehyd
TRGS
523, Nr. 4.2
Schädlings-bekämpfung mit sehr giftigen, giftigen und gesund-heitsschädlichen Stoffen und Zubereitungen
Anteriore Rhinoskopie
x
x
x
(x)
Prüfung der Geruchs-wahrnehmung mittels Testset mit Riechstoffreihe
x
x
x
(x)
Prüfung des Farbunter-scheidungs- vermögens mittels Farbtafeln oder –testgeräten
x
x
x
(x)
BGV A4 / GUV 0.6 -
G 26
x
x
x
(x)
BGV A4 / GUV 0.6
G 40
x (Vorsorge-untersuchung)
(x)

Rechtliche Grundlagen

Verordnung zum Schutz vor Gefahrstoffen (Gefahrstoffverordnung - GefStoffV) vom 23.Dezember 2004 (BGBl. I S. 3758),
geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 23. Dezember 2004 (BGBl. I S. 3855)

  • Technische Regeln für Gefahrstoffe
    TRGS 512 - Begasungen
    vom 15.05.1996, Bundesarbeitsblatt Nr. 6/1996 S. 40
    zuletzt geändert Bundesarbeitsblatt Nr. 6/2004 S.54
  • TRGS 513 - Begasungen mit Ethylenoxid und Formaldehyd in Sterilisations- und Desinfektionsanlagen
    vom 15.05.1996, Bundesarbeitsblatt Nr. 6/96 S. 52
    geändert am 15.12.1999, Bundesarbeitsblatt Nr. 2/2000 S.80
  • TRGS 522 - Raumdesinfektion mit Formaldehyd
    vom 05.03.1992, Bundesarbeitsblatt Nr. 6/92, S. 35
    zuletzt geändert Bundesarbeitsblatt Nr. 9/2001
  • TRGS 523 - Schädlingsbekämpfung mit sehr giftigen, giftigen und gesundheitsschädlichen Stoffen und Zubereitungen
    vom 15.01.1996, Bundesarbeitsblatt Nr. 3/96 S. 79, ber. 3/99 S. 84
    zuletzt geändert Bundesarbeitsblatt Nr. 11/2003

Dokumente und Formulare zum Download

Dokument Datei Größe Format Bemerkung
Untersuchungsbogen "Geruchssensorik" nach TRGS 512, 513, 522, 523 u-bogen-trgs512_523.doc 121 kB Word 7.0 auch als Dokumentenvorlage (.dot) u. Formular im PC verwendbar
Zeugnismuster für Eignungsuntersuchungen nach Anhang V Nr. 5 und Nr. 6 GefStoffV (alt) zeugnis-trgs512_523.doc 40 kB Word 7.0 auch als Dokumentenvorlage (.dot) u. Formular im PC verwendbar
Sicherheitsdatenblatt ZAP-OGLOBIN® zapoglobin.pdf 408 kB PDF Fa. Beckman Coulter GmbH

Bezugsquellen und Hinweise für Reagenzien der Geruchsprüfung

Sicherheitsdatenblatt von ZAP-OGLOBIN® (PDF-Format, 408 kB)

Vorschlag für ein Testset zur Geruchsprüfung im Rahmen der Begasungsuntersuchung

Aufgrund aktueller Rückfragen (Beschaffungsschwierigkeiten, Transportgefahr von Reagenzien) hinsichtlich des vom BMA vorgeschlagenen Testsets zur Geruchsprüfung informieren wir wie folgt:

Der Prüfstoff ZAP-OGLOBIN®, der als Hämoglobin-Reagenz für das Testset zur Geruchsprüfung im Rahmen der Begasungsuntersuchung vorgeschlagen wird, kann über folgende Adresse bezogen werden:

Beckman Coulter GmbH
Postfach 10 04 28
D-47704 Krefeld

Tel. 01805/001698
Fax 01805/001699

Internet: www.beckmancoulter.com

Dieses Reagenz wird von Beckman Coulter GmbH im Gebinde von 5 x15 ml Tropffläschchen unter der Artikelnummer 7546138 zum Preis von € 49,44 plus Mehrwertsteuer angeboten (Stand April 2005). Zur Entscheidungshilfe, ob Sie ZAP-OGLOBIN® direkt selbst beziehen und entsprechend der geforderten Verdünnung zubereiten oder die Bestellung über Ihre zuständige Apotheke organisieren wollen, können Sie Einsicht in das Sicherheitsdatenblatt von ZAP-OGLOBIN® nehmen.

Sicherheitsdatenblatt von ZAP-OGLOBIN® (PDF, 408KB)

Der Transport bzw. die Lagerung von Calciumcarbid sollte in einer dunklen Glasflasche, die in einem Auffangbehältnis (Eisen, Weißblechdose) gut verschlossen und trocken aufbewahrt wird, erfolgen. Dadurch ist eine mögliche Entstehung von Acetylen bei Glasbruch ausreichend sicher vermeidbar, das als Calciumcarbid ohnehin nur in geringer Menge (wenige Gramm) zu lagern ist.

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